„In einer Beziehung sollte alles erlaubt sein, was Spaß macht und alles verboten werden, was Leid verursacht!“

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Diese Zitat mag auf den ersten Blick oberflächlich wirken, da es sich zu leicht anhört.
Kann denn eine Beziehung einfach sein und einfach nur Spaß machen?
Bei dieser Frage kommen zwei Gegenfragen auf:
1.) „Sind wir überhaupt bereit für eine Beziehung, die auf Augenhöhe stattfindet und Lebensfreude vermittelt, oder verwechseln wir noch immer Liebe mit toxischer Verbindung?
Allzu oft versuchen wir, unser Glück krampfhaft dort wiederzufinden, wo wir es bereits verloren haben; nämlich bei genau den Menschen, die uns unser Lächeln geklaut haben. Bei genau den Partnern, die uns kleinmachen, um sich selbst etwas größer zu fühlen.
2.) „Warum lassen wir das zu?
Dies ist ein komplexes Thema, das von kulturellen und religiösen Faktoren beeinflusst ist. Zudem prägen Herkunftsfamilie und Erfahrungen aus früheren Beziehungen unser Bild von Partnerschaft.
Großes Thema:
Schuld & Scham!“
Schuld, Scham, mangelnder Selbstwert, Verlustangst und soziale Abhängigkeiten führen dazu, dass Menschen in toxischen Bindungen bleiben, anstatt sich zu lösen.
Wir wünschen uns Respekt vom Gegenüber, respektieren uns selbst aber zu wenig!
Wer eine respektvolle Partnerschaft erfahren möchte, wird die Arbeit am eigenen Selbst nicht umgehen können. Denn je besser wir uns selbst kennen und je klarer wir uns sehen, klarer können wir ausdrücken bzw. aussprechen, was wir möchten und was guttut! Dieses nennt sich gesundes Selbstbewusstsein und hat mit Arroganz nichts zu tun.
„Wir wollen von anderen geliebt werden, lieben uns selbst jedoch kaum!“
Und wenn wir uns dann trauen, den Weg der Selbstfindung zu gehen, so werden wir Weggefährten treffen, die sich ihrer selbst genauso bewusst sind.
Auf diesem starken Fundament kann eine gesunde und glückliche Beziehung aufgebaut werden.
Eine von unseren vielen starken Devise lautet:
„Das eigene Selbst Stärken!“
Davon profitiert nämlich jede Form von Verbindung (intim, geschäftlich, freundschaftlich oder familiär). Wenn wir uns den eigenen, inneren Themen zu stellen, kann altes Leid durch Heilung Erlösung finden und Unfrieden in Frieden umgewandelt werden.

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